Vermögensverwaltung im Teile- und Zubehörverkauf

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Sie vertrauen Ihrem Vermögensberater oder Ihrer Vermögensberaterin auf der Bank, sagen wir einmal 50.000, - € an, welche Erwartungen haben Sie?

Sie erwarten doch, dass er oder sie Ihnen die richtigen Wertpapiere zum Kauf vorschlägt.

Also Wertpapiere, die sich bisher gut entwickelt haben und die auch in Zukunft, kurzfristig oder auch langfristig Gewinne erwarten lassen.

Wenn Sie den Auftrag zum Kauf gegeben haben, wünschen Sie sich, dass der Vermögensberater oder die Vermögensberaterin, die Papiere kontinuierlich beobachtet.

Dabei sollen er oder sie rechtzeitig Entwicklungen voraussehen, die Ihnen schaden oder nutzen könnten.

Und dann sollen ihr Vermögensberater oder ihre Vermögensberaterin, Vorschläge zu einem möglichst verlustfreien Abbau des Bestandes oder zu einer Aufstockung mit erfolgversprechenden Papieren machen.

Ganz nebenbei sollen ihr Vermögensberater oder ihre Vermögensberaterin auch dafür sorgen, dass immer rechtzeitig Geld für Investitionen bereitsteht und sie bei ihren anderen Aufgaben, sei es Hausbau, Studium der Kinder oder Investition ins Unternehmen unterstützen.

Wenn dem Leiter oder der Leiterin Teile- und Zubehörverkauf für € 50.000,- Teile und Zubehör anvertraut werden, welche Erwartungen müssen dann erfüllt werden?

Gibt es einen Unterschied?

Ist es nicht das gleiche? Der Warenbestand an Teilen und Zubehör eines Autohauses ist doch genauso zu managen wie Vermögen auf der Bank.

Es muss immer die richtige Ware im Teile- und Zubehörlager vorrätig sein, nie zu viel, niemals die falschen Teile.

Und zusätzlich muss das Teile- und Zubehörlager die Prozesse im gesamten Autohaus - Unternehmen unterstützen.

Vor allem einige Serviceleiter und Serviceleiterinnen werden hier Einschränkungen machen wollen, da das Teilegeschäft ja zu einem erheblichen Teil den Service unterstützen muss.

Sie werden natürlich einwenden, dass man das so nicht sehen kann, es wird immer Teile geben, die man nur auf Vorrat hält, um dem Kunden im Bedarfsfall schnellstmöglich zu helfen und da müsste der Renditegedanke hintenanstehen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine vernünftige Erklärung dafür gibt, ein Teil, das über 24 Monate nicht verkauft werden kann, im Teile- und Zubehörlager zu führen, wenn es über Nacht geliefert werden kann.

Das darf einfach nicht sein. Es müssen klare Vorgaben gemacht werden, damit Teile und Zubehör nicht jahrelang im Bestand vergammeln können. Es kann nicht sein, dass sich eigentlich weder bei der Bestellung, noch bei der Überwachung des Teile- und Zubehörlagers jemand so richtig um die Teile oder das Zubehör kümmert.

Man stelle sich nur vor, der Bankberater würde Aktien nach eigenem Gutdünken in ein Depot legen und sich dann nicht weiter darum kümmern, den Kurs nicht beobachten und die Aktien nicht rechtzeitig verkaufen.

Was würde der sich anhören müssen.

Das Teilelager ist ein wesentlicher Bestandteil des Vermögens eines Autohauses und muss daher auch wie Geld- und Wertpapiervermögen gemanagt werden.

Darum will ich diesem Gedanken einmal auf dem Weg durch das Autohaus folgen

Lassen Sie uns zusammen das Projekt „Vermögensverwaltung Teile- und Zubehörverkauf“ angehen.

Das Ziel soll es sein, in allen Bereichen des Teile- und Zubehörmanagements Möglichkeiten zu finden, die Rendite zu erhöhen, ohne Kundenzufriedenheit zu vernachlässigen.

Vielleicht sogar Kundenzufriedenheit und Rendite verbessern.

Ich möchte Sie daher auf die Seminare bei der Autohaus Akademie hinweisen, die wir demnächst zu diesem Thema anbieten wollen. Schreiben Sie mir doch, wenn Sie eine Einladung dazu bekommen möchten info@bernhardseilz.de

Möchten Sie lieber gleich konkret in Ihrem Betrieb nach dem Rechten sehen? Dann unterstütze ich Sie mit den Kollegen von HGS-Concept zusammen. Einen kleinen Einblick gibt es oben im Video.